{"id":550,"date":"2006-06-15T05:53:03","date_gmt":"2006-06-15T05:53:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/?p=550"},"modified":"2015-05-15T09:30:56","modified_gmt":"2015-05-15T09:30:56","slug":"vitamin-c-fakten-und-forschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/de\/vitamin-c-fakten-und-forschung\/","title":{"rendered":"Vitamin C &#8211; Fakten und Forschung"},"content":{"rendered":"<p>Reines Vitamin C (L-(+)-ascorbins\u00e4ure ist ein farbloses, kristallines, saures, sich gut in Wasser l\u00f6sendes Pulver, welches der Mensch und einige weitere Tierarten (Meerscheinchen, Primaten (Menschenaffen) nicht selbst herstellen k\u00f6nnen und darum auf seine Zufuhr aus der Nahrung angewiesen sind. Die Hauptfunktionen dieses Vitamins sind:<\/p>\n<ul>\n<li>St\u00e4rkung des Immunsystems<\/li>\n<li>Schutz gegen sch\u00e4digende Substanzen &#8211; Fremdstoffe und Abbauprodukte des Stoffwechsels<\/li>\n<li>Bildung und Festigung des Unterhautgewebes<\/li>\n<li>Regelungen im Fettmetabolismus und bei der Energiebereitstellung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gute Quellen von Vitamin C in unserer Nahrung sind frisches, m\u00f6glichst rohes und unzerkleinertes Gem\u00fcse und Obst. Vitamin C in der Nahrung ist sehr unstabil und wird rasch durch Luftsauerstoff oxidiert und damit wertlos. So verlieren z.B. geschnittene Kartoffeln binnen 1-2 Stunden davon bis zu 50%. Einigkeit besteht darin, dass zur Vermeidung eines akuten Vitamin C-Mangels, Skorbut genannt, 10mg\/Tag ben\u00f6tigt werden und bei leichten Mangelsituationen 50-200 mg notwendig sind. <sup>1,2<\/sup><\/p>\n<blockquote><p><strong>\u00dcbrigens, ein n\u00e4herer Verwandter, der Gorilla, nimmt t\u00e4glich \u00fcber seine Nahrung (meist Fr\u00fcchte) die Menge Vitamin C auf, die bei einem 70kg schweren Menschen etwa 2g\/Tag entsprechen<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Interessant ist, dass die Di\u00e4t unserer jagenden und Fr\u00fcchte sammelnden Vorfahren (vor ca. 40.000 Jahren) auf 400mg Vitamin C gesch\u00e4tzt wird <sup>48<\/sup>, ein Anhaltspunkt, dass eine optimale Versorgung weit \u00fcber der Mindestmenge liegt. Der Nutzen von hohen Vitamin C Einnahmen mit dem Ziel von prophylaktischen und therapeutischen Zielsetzungen (0,2- 10g\/Tag) werden in der Literatur unterschiedlich bewertet. Gibt es in unserer Zeit \u00fcberhaupt noch Vitamin C Mangel?<\/p>\n<h4><strong>Tats\u00e4chlich sind Mangelsituationen verbreitet und k\u00f6nnen verschiedene Ursachen haben<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Ungen\u00fcgende Zufuhr<\/strong><\/p>\n<p>Dies ist besonders bei \u00e4lteren Personen nachgewiesen <sup>3<\/sup>. Aber auch einseitige Essgewohnheiten, Reduktionsdi\u00e4ten, sowie Appetitlosigkeit gef\u00e4hrden eine ausreichende Vitamin C-Versorgung. Au\u00dferdem ist es nicht nur wichtig, welche Menge dieses Vitamins zu sich genommen wird, sondern vor allem, wie viel davon tats\u00e4chlich vom K\u00f6rper resorbiert und aufgenommen wird.<\/p>\n<p><strong>Verminderte Absorption und St\u00f6rungen des Vitamin C-Stoffwechsels<\/strong><\/p>\n<p>Verminderte Absorption tritt auf bei Erkrankungen wie Magen- und Zw\u00f6lffingerdarmgeschw\u00fcren und generellen Absorptionsschwierigkeiten des Darms. St\u00f6rungen des Vitamin C-Metabolismus finden sich bei chronischen Lebererkrankungen, Krebserkrankungen, chronischem Alkoholismus, Diabetes und entz\u00fcndlichen, rheumatischen Erkrankungen, Infektionen und selbst bei gew\u00f6hnlichen Erk\u00e4ltungen. Bei letzteren f\u00e4llt die Vitamin C-Konzentration in den ersten beiden Tagen nach Krankheitsbeginn um bis zu 50% ab! <sup>4<\/sup><\/p>\n<p><strong>Erh\u00f6hter Bedarf<\/strong><\/p>\n<p>Erh\u00f6hten Bedarf weisen Frauen auf, die orale Verh\u00fctungsmittel benutzen <sup>6<\/sup>, sowie w\u00e4hrend der Schwangerschaft und Stillzeit. Raucher haben einen gesteigerten Vitamin C-Stoffwechsel <sup>7 <\/sup>und h\u00e4ufig niedrigere Vitamin C-Werte im Blutplasma und in den wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen. Sch\u00e4tzungen zufolge steigert sich der Vitamin C-Bedarf bei Rauchern um ca. 40% und das Risiko einer Vitamin C-Mangelsituation um das 3-4fache, verglichen mit Nichtrauchern <sup>8<\/sup>.<\/p>\n<p>Bei Patienten mit Infektionskrankheiten wurde erkannt, dass trotz gleich bleibender Vitamin C-Zuf\u00fchrung die mit dem Urin ausgeschiedene Menge abnimmt. Dies spricht f\u00fcr einen gesteigerten Bedarf von Vitamin C in den Geweben. Bei der Einnahme bestimmter Schmerzmittel (Acetylsalicyls\u00e4ure, z.B. Aspirin) oder bestimmter Antibiotika (Tetracycline) kommt es zu einem erh\u00f6hten Bedarf an Vitamin C. Dessen Konzentration im Blut nimmt ab und seine Ausscheidung \u00fcber den Harn steigt teilweise an. Als Kompensation und zur Unterst\u00fctzung der Leber sind hier 100 &#8211; 500mg Vitamin C\/Tag zu empfehlen <sup>2<\/sup>. Kommen bei einer Person eine oder mehrere Risikofaktoren zusammen, ist die grunds\u00e4tzliche Einnahme von Vitamin C sehr angeraten, um Mangelsituationen zu vermeiden. Erh\u00f6hte Verluste werden bei Dialyse-Patienten beobachtet. Eine zus\u00e4tzliche Gabe von 200mg\/Tag und mehr ist empfohlen. <sup>5<\/sup><\/p>\n<h4><strong>Funktionen von Vitamin C im K\u00f6rper<\/strong><\/h4>\n<p>Vitamin C ist einer der Faktoren, die f\u00fcr die korrekten Abl\u00e4ufe in der Zellmembran sorgen. In seiner Eigenschaft als Antioxidanz und als Co-Faktor von Enzymreaktionen erm\u00f6glicht es eine Vielzahl k\u00f6rpereigener biologischer Prozesse. Sehr bedeutsam ist seine anti-oxidative Wirkung. In verschiedenen Geweben sch\u00fctzt es zusammen mit dem fettl\u00f6slichen Vitamin E essentielle Molek\u00fcle vor dem Angriff von Sauerstoffradikalen. Ebenso ist es zur Entgiftung von Umweltoxidantien, wie beispielsweise Ozon, in der Lage. Durch seine Eigenschaft als freier Radikalenf\u00e4nger wird Vitamin C mit der Verlangsamung von Alterungsprozessen und den damit verbundenen, degenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht <sup>2,9<\/sup>.<\/p>\n<p>Die Vernetzung von Kollagen ist Vitamin C-abh\u00e4ngig <sup>10<\/sup>. Daher spielt bei der Wundheilung dieses Vitamin eine zentrale Rolle <sup>11<\/sup>. Im K\u00f6rperstoffwechsel fallen eine Reihe giftiger Abbauprodukte an (toxische Metabolite). Um entgiftet und ausgeschieden werden zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diese chemisch verhindert werden. Dies geschieht in der Leber mit Hilfe komplexer biochemischer Reaktionen, die neben Co-Faktoren auch Vitamin C als essentiellen Partner brauchen. Bei Vitamin C-Mangel f\u00e4llt diese spezifische Leistung der Leber bis um die H\u00e4lfte ab <sup>12<\/sup>.<\/p>\n<p>Carnitin ist eine vom K\u00f6rper produzierte Substanz, die u.a. in den Herzmuskelzellen f\u00fcr die Energiebereitstellung sorgt <sup>13<\/sup>. Ferner ist sie an der Reifung der Samenzellen beteiligt <sup>14<\/sup>. Die Bildung von Carnitin aus den Aminos\u00e4uren Lysin und Methionin ist Vitamin C-abh\u00e4ngig. Die bei Vitamin C-Mangel auftretenden Allgemeinsymptome wie M\u00fcdigkeit und Leistungsschw\u00e4che k\u00f6nnen mit einer verminderten Carnitin-Biosynthese und den dadurch bedingten Carnitinmangel in den Muskeln erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n<p>Eine entscheidende Bedeutung kommt Vitamin C bei der Absorption von Eisen aus pflanzlicher Nahrung, z.B. Spinat, zu <sup>16<\/sup>. Meist geht ein Vitamin C-Mangel auch mit einem Eisen-Mangel einher. Da Vitamin C und Eisen im Stoffwechsel eine synergistische Wirkung zeigen, verst\u00e4rken sich auch die Mangelsymptome gegenseitig.<\/p>\n<p>Am Aufbau der Neurotransmitter Serotonin, bzw. dessen Vorl\u00e4ufer Tryptophan, sowie Noradrenalin und Adrenalin \u00fcber Dopamin aus Tyrosin, ist Vitamin C entscheidend beteiligt <sup>17<\/sup>. Vitamin C greift auf bisher noch nicht erkl\u00e4rbare Weise in den Histamin-Stoffwechsel ein. Es k\u00f6nnte damit eine Rolle bei der Linderung von Allergien und Asthma spielen. Ebenso noch untersucht werden muss die Beobachtung, dass Vitamin C anscheinend den Organismus bis zu einem bestimmten Grade gegen Mangel an den Vitaminen A, E und des B-Komplexes bewahren kann.<\/p>\n<h4><strong>Einige gesicherte Wirkungen zus\u00e4tzlicher Gaben von Vitamin C<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Wundheilung<\/strong><\/p>\n<p>Besonders gro\u00dfe Mengen Vitamin C wurden in Wundgewebe gefunden. Verschiedentlich verabreichten Chirurgen ihren Patienten vor bzw. nach Eingriffen w\u00e4hrend mehrerer Wochen 0,5-1g Vitamin C t\u00e4glich. Studien belegen eine beschleunigte Wund- und Bruchheilung und eine Erh\u00f6hung der Narbenfestigkeit <sup>18<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Immunsystem<\/strong><\/p>\n<p>1g Vitamin C\/Tag erh\u00f6hte die Anzahl bestimmter, f\u00fcr die Immunantwort wichtiger Signalstoffe (IgA; IgM; C3-Complement) <sup>19<\/sup>. Bei Gaben von 1g bzw. 3g Vitamin C\/Tag zeigten Kinder und erwachsene Patienten mit immer wiederkehrenden bakteriellen Infektionen eine deutlich verbesserte chemotaktische Aktivit\u00e4t, d.h. die f\u00fcr die Vertilgung von in den K\u00f6rper eingedrungenen Bakterien zust\u00e4ndige Gruppe wei\u00dfer Blutzellen war erheblich aktiver als ohne Vitamin C-Zuf\u00fchrung <sup>20<\/sup>. Geradezu ein Mythos existiert um die Wirksamkeit von Vitamin C bei der Vorbeugung und Behandlung von Erk\u00e4ltungskrankheiten. Kurzum, als sicher gilt, dass 1-3g\/Tag, bei Einsetzen der Symptome 4g\/Tag, zumindest die Erk\u00e4ltung mildern, m\u00f6glicherweise auch deren L\u00e4nge und H\u00e4ufigkeit zu reduzieren vermag <sup>21<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Fettstoffwechsel<\/strong><\/p>\n<p>Patienten mit St\u00f6rungen im Fettmetabolismus zeigten bei Gaben von 1g Vitamin C\/Tag eine signifikante Absenkung ihrer sonst erh\u00f6hten Cholesterin-Werte <sup>22<\/sup>. Damit dienen hohe Dosen dieses Vitamins indirekt der Reduzierung von Problemen wie Bluthochdruck und Arterienverkalkung. Dies ist besonders hervorzuheben, da bekannt ist, dass fast die H\u00e4lfte aller Todesf\u00e4lle in Europa auf das Konto von Herz-Kreislauferkrankungen gehen. Und 95% dieser Personen hatten zu hohe Cholesterin-Werte!<\/p>\n<p><strong>Psyche<\/strong><\/p>\n<p>Bei neuropsychiatrischen Erkrankungen, die mit erh\u00f6hten Dopamin-Spiegeln im Gehirn einhergehen (Schizophrenien, Chorea), sowie bei Manien und Depressionen <sup>24<\/sup> hat sich Vitamin C therapeutisch bew\u00e4hrt <sup>2<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>M\u00fcdigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Das \u201eChronische M\u00fcdigkeitssyndrom\u201c (CFS) und andere Formen von M\u00fcdigkeit und Mangel an Energie wurde bei 411 Zahn\u00e4rzten untersucht <sup>48<\/sup>, wobei festgestellt wurde, dass diejenigen Zahn\u00e4rzte mit einer h\u00f6heren C-Einnahme (\u00fcber 400mg) weniger m\u00fcde waren als diejenigen mit einer geringeren C-Versorgung.<\/p>\n<p><strong>Krebsvorsorge<\/strong><\/p>\n<p>Nitrosamine sind krebserregende Substanzen, die nachweislich zur Entstehung von Speiser\u00f6hren-, Magen- und Dickdarmtumoren beitragen. Zu ihrer Bildung werden u.a. Nitrate und Nitrite ben\u00f6tigt. \u00dcber unsere Nahrung nehmen wir Nitrat (besonders Vegetarier durch ihren erh\u00f6hten Gem\u00fcsekonsum) und in geringen Mengen Nitrite auf (angereichert in ger\u00e4uchertem Fleisch). Zigarettenrauch ist gleichfalls eine \u201egute\u201c Nitritquelle.<\/p>\n<p>Im K\u00f6rper werden sowohl aus Nitraten Nitrite umgeformt, als auch aus beiden Stoffen in Kombination mit sog. Amiden und Aminen die gef\u00e4hrlichen Nitrosamine gebildet. Studien zeigen, dass durch die Aufnahme gr\u00f6\u00dferer Mengen Vitamin C (4g\/Tag) die Umwandlung in Nitrosamine und damit das Krebsrisiko reduziert wird <sup>25,26<\/sup>.<\/p>\n<p>Eine andere Krebserzeugende Substanz ist das Benzopyren. Im Rauch von Zigaretten enthalten, sch\u00e4digt es sowohl den Raucher als auch seine passiv mitrauchenden Zeitgenossen. Im Tierversuch an Nagetieren konnte durch zus\u00e4tzliche Vitamin C Verabreichung das Kebsrisiko durch Benzopyren stark eingeschr\u00e4nkt werden. In einer 10-j\u00e4hrigen Mammut-Studie wurde bei \u00fcber 11.000 Personen zwischen 25 und 74 die Vitamin C Einnahme kontrolliert. Von denjenigen die mehr als 0.8g\/Vitamin C pro Tag zu sich nahmen, starben signifikant weniger Personen an Krebserkrankungen (First National Health and Nutrition Examination Survey).<\/p>\n<p><strong>Umweltgifte<\/strong><\/p>\n<p>Vitamin C kann die Gef\u00e4hrlichkeit von Schwermetallen (Blei, Cadmium) vermindern, indem es ihre Aufnahme in den K\u00f6rper einschr\u00e4nkt <sup>27,28<\/sup>. Im Rahmen einer Untersuchung erhielten 40 schwermetallbelastete Schwangere t\u00e4glich 1g\/C kombiniert mit Ca-Phosphat. Der Bleigehalt in deren Plazenta war um 90% niedriger als bei unbehandelten M\u00fcttern <sup>29<\/sup>. Aufgrund der anti-oxidativen Eigenschaften des Vitamin C kann von einem die Lunge sch\u00fctzenden Effekt gegen\u00fcber \u201ereizenden\u201c Gasen, wie z.B. Ozon ausgegangen werden.<\/p>\n<p><strong>Fruchtbarkeit und Schwangerschaft<\/strong><\/p>\n<p>Bei Unfruchtbarkeitserscheinungen zeigte Vitamin C Erstaunliches. 1g pro Tag \u00fcber zwei Monate verabreicht \u00fcbt beim Mann eine positive Wirkung auf die Anzahl und Beweglichkeit der Samenzellen aus <sup>30<\/sup>. Ferner konnte so der Eisprung (Ovulation) von bis dahin anovulatorischen Frauen beg\u00fcnstigt werden <sup>31<\/sup>. Sch\u00e4digungen des sich entwickelnden Kindes im Mutterleib durch hochdosiertes Vitamin C konnte in mehreren Studien nicht gefunden werden <sup>37<\/sup>. Vitamin C-Gabe bis 200mg\/Tag f\u00fcr Schwangere werden somit nur positiv wirken. Eine Gew\u00f6hnung des F\u00f6tus an diese Dosis ist nicht zu erwarten.<\/p>\n<p><strong>Krebstherapie<\/strong><\/p>\n<p>In zwei Studien berichteten Cameron und Pauling (1976 und 1978) \u00fcber eine deutliche Verl\u00e4ngerung der \u00dcberlebenszeiten von nichtoperierbaren Tumorpatienten bei Gabe von 10g Vitamin C\/Tag. Der Haupteffekt derartiger Megadosen dieses Vitamins war eine Verbesserung des allgemeinen Befindens der Patienten und eine teilweise bis v\u00f6llige Befreiung von Knochenschmerzen <sup>32,33<\/sup>. Diese positive Wirkung einer Vitamin C-Therapie kann jedoch bis jetzt nicht als gesichert gelten, da andere Studien diese Resultate nicht zu best\u00e4tigen vermochten <sup>34<\/sup>.<\/p>\n<h4><strong>Wissenswertes zur Absorption von Vitamin C<\/strong><\/h4>\n<p>Der Prozentsatz dieses Vitamins welcher nach Einnahme auch tats\u00e4chlich vom K\u00f6rper absorbiert wird, f\u00e4llt mit steigender Dosierung. Von 180mg eingenommenem Vitamin C werden bis zu 90%, von 2000mg oder mehr hingegen nur noch etwa 20% absorbiert <sup>2<\/sup>, dass hei\u00dft, von der etwa 10fachen Menge bei der Einnahme werden nur ca. das Doppelte auch tats\u00e4chlich aufgenommen. Daraus l\u00e4sst sich folgern, dass die Einnahme von Vitamin C in kleineren Dosen \u00fcber den Tag verteilt oder als \u201etime-release\u201c besser ist als eine einmalige Dosis.<\/p>\n<p>Weiter ist bekannt, dass Vitamin C durch die nat\u00fcrlichen Hilfsstoffe, den sog. Bioflavonoiden um ca. 35% besser absorbiert werden. <sup>44<\/sup><\/p>\n<p>Eine Studie von Rhead &amp; Schrauzer (1971) beschreibt einzelne F\u00e4lle, in denen nach pl\u00f6tzlichem Absetzen hoher Vitamin C-Dosen typische Vitamin C-Mangelsymptome aufgetreten waren <sup>43<\/sup>. Interpretiert wurde dies derart, dass die hohen Dosen \u00fcber lange Zeit zu Stoffwechselver\u00e4nderungn gef\u00fchrt haben k\u00f6nnten, so dass niedrigere Mengen nicht mehr wie in der oben beschriebenen Weise absorbiert werden konnten. In der Folge durchgef\u00fchrte, kontrollierte Studien konnten die vorgenannten F\u00e4lle jedoch nicht best\u00e4tigen <sup>2<\/sup>. Sollten Anwender von hochdosiertem Vitamin C Zweifel haben, gen\u00fcgt es, die Dosis schrittweise innerhalb einiger Wochen auf den angestrebten niedrigeren Wert zu verringern.<\/p>\n<h4><strong>Wann ist bei der Einnahme gro\u00dfer Mengen Vitamin C Vorsicht geboten?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Nierensteine<\/strong><\/p>\n<p>Eine Dosierung von 1-10 g\/Tag, die zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder angewandt werden kann, wurde daraufhin untersucht, ob sie zur Bildung von Oxalat-Nierensteinen beitragen k\u00f6nnte. Neuere Untersuchengen widerlegten fr\u00fchere Studien, die von deutlich erh\u00f6hter Oxalat Ausscheidung nach Vitamin C-Gaben berichteten <sup>35,36<\/sup>. Die neun Autoren halten fest, dass auch unter Einnahme von Megadosen die Ausscheidung von Oxalat (Salz der Oxals\u00e4ure) nur geringf\u00fcgig ansteigt und eine Vitamin C-Therapie nicht als ein Risikofaktor f\u00fcr die Bildung von Oxalat-Nieren-, Harnsteinen angesehen werden kann <sup>2, 37<\/sup>.<\/p>\n<p>Doch Vorsicht: Personen, die bereits irgendwelche Probleme mit Nierensteinen haben oder hatten oder die aufgrund eines Enzymdefekts st\u00e4ndig eine gesteigerte Oxals\u00e4ure-Ausscheidung aufweisen (Hyper-Oxalurie), sollten jede zus\u00e4tzliche Oxalatquelle vermeiden. In diesem Fall sollten Vitamin C Gaben 1g\/Tag nicht \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p><strong>Eisenspeichererkrankungen<\/strong><\/p>\n<p>Hohe Dosen (1g\/Tag) jedoch nicht geringe (50mg\/Tag) stimulieren die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung. Dieser normalerweise w\u00fcnschenswerte Effekt kann aber bei Personen mit Eisenspeicher-Erkrankungen zu Problemen f\u00fchren <sup>38,39<\/sup>. Vitamin C Gaben sollten hier ausdr\u00fccklich von einem Arzt eingeleitet und \u00fcberwacht werden.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der g\u00e4ngigen Labortests f\u00fcr bestimmte Blutwerte (Glukose, Harnstoff, Kreatinin, anorg. Phosphat), insbesondere aber f\u00fcr Zucker im Harn und okkultes Blut im Stuhl k\u00f6nnen durch Megadosen von Vitamin C verf\u00e4lscht werden <sup>4,6,45<\/sup>. Daher sollte der Patient den Arzt von seiner Einnahme hoher Dosen unterrichten. So kann der orientierte Mediziner Tests veranlassen, die von Vitamin C unbeeinflusst bleiben.<\/p>\n<p>Fr\u00fchere Studien berichteten, Vitamin C zerst\u00f6re Vitamin B12 in den Nahrungsbestandteilen <sup>40<\/sup>. Dies konnte widerlegt werden durch neuere Untersuchungen, die mit verbesserten Methoden arbeiteten. Es wurde hier eine Vitamin C-Gabe von 2g\/Tag zugrunde gelegt <sup>37<\/sup>. Mutagene (erbgutver\u00e4ndernde) Wirkungen hoher Dosen Vitamin C treten neusten Arbeiten zufolge nicht auf <sup>41<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>Durchfall:<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Einnahme von 10g reinem Vitamin C kann es vereinzelt zu Durchfall kommen. Dies ist durch seine saure Eigenschaft bedingt <sup>42<\/sup>. Zur Vermeidung solcher Unannehmlichkeiten sowie f\u00fcr Personen mit s\u00e4ureempfindlichen Magen ist deshalb Vitamin C in der nichtsauren Form von Calcium-Ascorbat empfohlen. Ein weiterer Vorteil dieser \u201eneutralisierten\u201c Art der Ascorbins\u00e4ure ist, dass keinerlei Gefahr besteht, es k\u00f6nne sich Calcium aus dem Zahnschmelz aufgrund der S\u00e4ure herausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Leute, die dennoch zum billigen, aber sauren Vitamin C-Pulver greifen, sollten direkt nach dem Verschlucken des aufgel\u00f6sten Pulvers die Z\u00e4hne putzen oder wenigstens den Mund gut mit Wasser sp\u00fclen. Dies bringt den S\u00e4urewert (pH-Wert) des Speichels wieder auf normale Werte.<\/p>\n<h4><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/h4>\n<p>Zus\u00e4tzliches Vitamin C, in der geeigneten Art und Weise verabreicht, kann den Menschen entscheidend bei der Vermeidung weit verbreiteter Krankheiten unterst\u00fctzen. Es ist ein nat\u00fcrliches und preiswertes Mittel f\u00fcr die Verbesserung des pers\u00f6nlichen Befindens und die Verminderung von diversen Krankheitsformen.<\/p>\n<p><strong>Dosierungsempfehlungen f\u00fcr orthomolekulare Ern\u00e4hrung von S. Liebermann, MA Clinical Nutrition, NY University:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"227\">Optimale Versorgung<\/td>\n<td width=\"151\">500 \u2013 5.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"227\">Allergien &amp; Asthma<\/td>\n<td width=\"151\">3.000 \u2013 7.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"227\">Chirurgische Eingriffe, Wundheilung<\/td>\n<td width=\"151\">5.000 \u2013 10.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"227\">Krebsvorsorge<\/td>\n<td width=\"151\">5.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"227\">Luftverunreinigung<\/td>\n<td width=\"151\">1.000 \u2013 5.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"227\">Erh\u00f6hter Stress<\/td>\n<td width=\"151\">1.000 \u2013 5.000 mg\/Tag<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Barley W. et al. (1953). Vitamin C requirements of human adults. Med Res Council Spec Rep. Ser p 280<\/li>\n<li>Bayer, W. Schmidt, K.H. (1987) Vitamin C &#8211; Aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand. Grenzach-Wyhlen: Hofmann-LaRoche AG.<\/li>\n<li>Brubacher, G. Schlettwein-Groll. D (1971). Untersuchungen \u00fcber die Vitaminversorgung alter Menschen. Aktuelle Gerontologie, 1, 461-467<\/li>\n<li>Hume, R. Weyers, E. (1973). Scot Med J. ,18, 3-7<\/li>\n<li>Sullivan, JF, Eisensein, AB (190). Ascorbic Acid depletion in patients undergoing chronic hemodialysis. Am J. of Clinical Nutrition, 23, 1339-1341<\/li>\n<li>Annals of Nutrition and Meabolism, 1984, 28: 186-191<\/li>\n<li>Kallner, A. et al (1981). On the requirements of ascorbic acid in man: steady state turnover and body pool in smokers. American J. of Clinical Nutrition, 34, 1347-1355<\/li>\n<li>Hornig, DH, Glatthaar, B.E. (1985). Vitamin C and smoking: increased requirements of smokers. In: Vitamins: Nutrients and therapeutic agents. Bern: Hans Huber Publ. 139-155<\/li>\n<li>Am. J. of Clin. Nutrition, (1981) 34, 871-876<\/li>\n<li>Barnes, MJ, Kadicok, E. 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