{"id":223,"date":"2014-10-21T18:43:56","date_gmt":"2014-10-21T18:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/?p=223"},"modified":"2014-10-26T10:09:21","modified_gmt":"2014-10-26T10:09:21","slug":"prostasol-ein-neues-pflanzenmittel-zur-begleitenden-therapie-beim-prostata-karzinom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/de\/prostasol-ein-neues-pflanzenmittel-zur-begleitenden-therapie-beim-prostata-karzinom\/","title":{"rendered":"ProstaSol, ein neues Pflanzenmittel zur begleitenden Therapie beim Prostata-Karzinom"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Hayes S.*, Kratzer U.**, Pfeifer B.***<\/p>\n<p>*Central Baptist Hospital, Lexington, Kentucky, USA<br \/>\n** Urologische Spezialpraxis Trostberg, Deutschland<br \/>\n*** Aeskulap Krebs Zentrum, Brunnen, Schweiz<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p>ProstaSol, ein neues pflanzliches Pr\u00e4parat bestehend aus verschiedenen Sitosterolen, Quercetin, Pygeum, S\u00e4gepalme, Ginseng, Ingwer, Brenn-Nessel, Scutellaria und Reishi, wurde zur komplement\u00e4ren Behandlung von 96 Patienten mit hormon-refrakt\u00e4rem Prostatakrebs \u00fcber einen Zeitraum von 8 Monaten getestet. <em>ProstaSol<\/em> wurde dabei in Kapselform und in absteigender Dosis von den Patienten eingenommen und die Auswirkungen auf das Verhalten der PSA-Werte, sowie auf Knochenschmerzen und allgemeine Lebensqualit\u00e4t untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die Einnahme von <em>ProstaSol <\/em>in der angegeben Dosierung zu einer Senkung des PSA Wertes von mehr als 50% des Ausgangswertes bei der Mehrzahl der Patienten f\u00fchrte. Gleichzeitig wurde eine Verbesserung der allgemeinen Lebensqualit\u00e4t und eine Reduktion von metastasen-bedingten Knochenschmerzen beobachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n<p>Die H\u00e4ufigkeit von Prostatakrebs ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen und dieser Trend wird weiter anhalten, da die Lebenserwartung der m\u00e4nnlichen Bev\u00f6lkerung steigt. Im Jahre 1997 wurden mehr als 335,000 neue F\u00e4lle allein in den USA diagnostiziert <sup>1<\/sup>. Bei etwa 50% dieser Prostatakrebs-Patienten entwickelt sich im Verlaufe der Erkrankung ein unheilbares Leiden und bei etwa 10-20% dieser Patienten kann man Metastasierung schon bei der Diagnosestellung nachweisen <sup>2<\/sup>.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtige Therapien f\u00fcr Prostatakrebs schlie\u00dfen die Operation (radikale Prostatektomie), Bestrahlung, Kryotherapie, und\/oder Androgenablation, sowie reine Beobachtung (\u201ewatchful waiting\u201c) ein. Die Wahl der Therapieform richtet sich dabei nach dem PSA Spiegel, dem Differenzierungsgrad (Gleason Score) des Tumorgewebes, dem Tumorstadium, sowie dem allgemeinen Zustand, bzw. vorhandenen Begleiterkrankungen des Patienten. Bei metastasierter Erkrankung gibt es heute noch keine Heilung <sup>3<\/sup>. Mit hormoneller Therapie mittels Orchiektomie (operative Entfernung der Hoden) oder LHRH Agonist und Anti-Androgen erreicht man oft nur eine kurzzeitige (Monate bis wenige Jahre) Tumorkontrolle. Die Langzeitresultate sind unbefriedigend und die meisten Prostatakrebs Patienten werden hormon-refrakt\u00e4r. Verschiede \u201eSalvage-Methoden\u201c sind f\u00fcr diese Situation gegenw\u00e4rtig in klinischer Pr\u00fcfung, jedoch keine dieser Untersuchungen hat bisher signifikante Vorteile f\u00fcr Patienten nachweisen k\u00f6nnen. Wegen der Vielzahl unangenehmer Nebenwirkungen und der beklagten Unwirksamkeit der gegenw\u00e4rtigen Therapien f\u00fcr das hormon-resistente Prostata-Karzinom suchen viele dieser Patienten nach Alternativen Behandlungsmethoden <sup>4<\/sup>.<\/p>\n<p>Das neue pflanzliches Mittel, <em>ProstaSol<\/em>, welches als Nahrungserg\u00e4nzungsmittel auf dem Markt ist und verschiedene Sitosterole (Camposterol, Stimgasterol, Brassicasterol), Quercetin, Pygeum, Saw Palmetto, Ginseng, Ingwer, Brenn-Nessel, Scutellaria und Reishi enth\u00e4lt, hat in dieser Beziehung in den letzten 8 Monaten an Bedeutung gewonnen. Insbesondere, weil es \u00e4hnliche Wirkungen zeigt wie das bereits mehrere Jahre bekannte phytotherapeutische Mittel, PC SPES, welches seit einigen Monaten nicht verf\u00fcgbar ist. <em>ProstaSol <\/em>soll entsprechend von Fallbeschreibungen zu deutlichen Reduktionen des PSA Wertes, sowie zur Abnahme von metastatisch &#8211; bedingter Schmerzen gef\u00fchrt haben. Dabei sollen au\u00dfer einer verst\u00e4rkten Sensibilit\u00e4t der Brustwarzen keine nennenswerten Nebenwirkungen aufgetreten sein. Immer mehr Patienten in den USA und Europa benutzen dieses Mittel zur komplement\u00e4ren Behandlung von Prostata-Krebs und anderen Prostataleiden, obwohl bislang weder klinische Daten zu Dosierung und Effektivit\u00e4t, noch Aussagen \u00fcber m\u00f6gliche Toxizit\u00e4t vorliegen. Wir haben deshalb diese prospektive Studie mit bei Patienten mit hormon-resistentem Prostata-Karzinom durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Methodik<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen M\u00e4rz und Dezember, 2001 haben 96 Patienten mit hormon-refrakt\u00e4rem Prostatakrebs nach Aufkl\u00e4rung ihr Einverst\u00e4ndnis gegeben, an dieser Untersuchung teilzunehmen. Es sollten die Effekte einer 8-monatigen Einnahme von <em>ProstaSol<\/em> Kapseln auf den PSA Wert, auf krebsbedingte Schmerzen, sowie auf die Lebensqualit\u00e4t beurteilt werden. Urologen und Schmerztherapeuten verschiedener Einrichtungen in den USA und Europa haben diese Studie durchgef\u00fchrt. Das Prostatakrebsleiden war bei allen Patienten durch Biopsie gesichert. Als <em>hormon-refrakt\u00e4r<\/em> wurde ein steter Anstieg des PSA Wertes bei drei hintereinander folgenden Messungen trotz hormoneller Therapie definiert. Die Anti-Androgen-Behandlung wurde bei diesen hormon-refrakt\u00e4ren Patienten beibehalten, um den bekannten Effekt des Anti-Androgen-Entzugs auf den PSA Wert zu vermieden. Die Patienten wurden gebeten, <em>ProstaSol<\/em> zus\u00e4tzlich zu ihrer bisherigen Therapie einzunehmen. Vor Beginn der Studie, sowie nach 4, 8, 12, 24, und 36 Wochen der <em>ProstaSol<\/em> &#8211; Einnahme erfolgte jeweils eine Beurteilung der Schmerzen und Lebensqualit\u00e4t, wie auch eine Blutuntersuchung zur Bestimmung des PSA Wertes, des Blutbildes und der Elektrolyte im Serum. Die Schmerzsituation wurde anhand einer Visuell-Analog-Skala (VAS) von 0-10 vom Patienten selbst eingesch\u00e4tzt. Dabei war 0 als kein Schmerz und 10 als furchtbarer Schmerz definiert. Weiterhin wurde die Einnahmemenge an schmerzstillenden Mitteln (Narkotika und anti-entz\u00fcndliche Medikamente) zu jedem oben genannten Zeitpunkt registriert. Ver\u00e4nderungen in der Lebensqualit\u00e4t wurden mit dem FACT-P (Version 3) Fragebogen <sup>5 <\/sup>erfasst, welcher die physische, emotionale, soziale und funktionale Situation der Patienten in einer numerischen Antwort zusammenfasst. Mit 0 wird dabei kein Effekt, mit 10, ein maximaler Effekt auf einen bestimmten Bereich der Lebensqualit\u00e4t des Patienten beschrieben. Letztlich wurden die Patienten nach Auftreten von eventuellen Nebenwirkungen befragt. Nebenwirkungen und Toxizit\u00e4t wurden dabei mit den so genannten South West Oncology Group (SWOG) Toxicity Criteria <sup>6 <\/sup>Fragebogen erfasst. Die Einnahmemenge von <em>ProstaSol<\/em> Kapseln wurde im Beobachtungszeitraum schrittweise reduziert, und zwar von 2800 mg pro Tag im ersten Monat, \u00fcber 1800 mg pro Tag im zweiten Monat, zu 1200 mg im dritten Monat und schlie\u00dflich auf 900 bis 1200 mg ab dem vierten Monat. Die Datenanalyse und statistische Auswertung erfolgte unter Verwendung des Mann-Whitney Rang-Summen Tests und Varianzanalyse, wobei die Patienten jeweils als ihre eigene Kontrolle dienten. Es wurden PSA Werte, sowie die numerischen Daten \u00fcber Lebensqualit\u00e4t und Toxizit\u00e4t eines jeden Patienten vor, w\u00e4hrend und nach der <em>ProstaSol<\/em> &#8211; Einnahme miteinander verglichen. Alle vergleichenden Daten sind als Prozentabweichung von der Ausgangssituation dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>In der Tabelle 1 sind die demographischen Patientendaten zusammengefasst. Das mittlere Lebensalter der Patienten war 64.4 Jahre (Bereich 56-78 Jahre), ihr mittleres K\u00f6rpergewicht lag bei 82 kg (Bereich 59 \u2013 104 kg) am Anfang der Untersuchung und hat sich auf 78 kg (Bereich 58 \u2013 96 kg) im Verlauf der Untersuchung reduziert. Alle Patienten waren mit standard-therapeutischen Ma\u00dfnahmen vorbehandelt: 46 Patienten mit radikaler Prostatektomie, 24 Patienten mit Bestrahlung (Brachytherapie bzw. externe Bestrahlung), 12 mit kompletter Androgen-Blockade, 10 mit Orchiektomie, 4 Patienten mit Prostatektomie und sp\u00e4terer Bestrahlung. Bei 68 Patienten bestanden gleichzeitig Knochen &#8211; und Lymphknotenmetastasen, bei 23 Patienten waren nur Lymphknotenmetastasen bekannt, und bei 5 Patienten waren keine Metastasen nachgewiesen. Unter behandlungsbed\u00fcrftigen, krebsbedingten Schmerzen litten 56 Patienten.<\/p>\n<p>Tabelle 1: Patientendaten (Mittelwert, sowie minimal und maximal Werte)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Mittelwert<\/td>\n<td>Bereich<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Alter (Jahre)<\/td>\n<td>64.4<\/td>\n<td>56 \u2013 78<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>K\u00f6rpergewicht (kg)<\/td>\n<td>82.0<\/td>\n<td>59 &#8211; 104<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe (cm)<\/td>\n<td>178<\/td>\n<td>169 &#8211; 200<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Tabelle 2 fasst die <em>ProstaSol<\/em> Effekte auf die Schmerzintensit\u00e4t der Patienten zusammen. Es sind die Gruppenmittelwerte der VAS Scores f\u00fcr folgende Schmerzkategorien dargestellt: schlimmste Schmerzen, durchschnittliche Schmerzen, geringste und momentane Schmerzen. Die Einzelwerte f\u00fcr die Mittelung ergaben sich jeweils aus der individuellen Einsch\u00e4tzung der Patienten f\u00fcr einen Zeitraum von 7 Tagen vor dem entsprechenden Untersuchungstermin. Es zeigte sich, dass die VAS Scores f\u00fcr einzelne Schmerz-Kategorien unter der <em>ProstaSol<\/em> &#8211; Einnahme signifikant (p&lt;0.05-0.01) abnahmen. Gleichzeitig ergab die Analyse des Schmerzmittelverbrauchs, dass unter <em>ProstaSol<\/em> 39 der 56 Patienten, die schmerzstillende Mittel ben\u00f6tigten, ihre Schmerzmitteleinnahme um etwa ein drittel reduzieren konnten.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"7\" width=\"603\">Tabelle 2: ProstaSol Effekte auf die Schmerzintensit\u00e4t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td rowspan=\"2\" width=\"121\">Schmerz -Kategorien<\/td>\n<td colspan=\"6\" width=\"482\">Wochen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">Ausgang<\/td>\n<td width=\"76\">\u00a04<\/td>\n<td width=\"79\">\u00a08<\/td>\n<td width=\"78\">\u00a012<\/td>\n<td width=\"85\">\u00a024<\/td>\n<td width=\"88\">\u00a036<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">Schlimmste Schmerzen<\/td>\n<td width=\"76\">100<\/td>\n<td width=\"76\">*79 +\/-7<\/td>\n<td width=\"79\">*71 +\/-5<\/td>\n<td width=\"78\">\u00a0*74+\/-5<\/td>\n<td width=\"85\">\u00a0**57 +\/-6<\/td>\n<td width=\"88\">\u00a0*55 +\/-6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">Durchschnittliche Schmerzen<\/td>\n<td width=\"76\">100<\/td>\n<td width=\"76\">*63 +\/-4<\/td>\n<td width=\"79\">63 +\/-4<\/td>\n<td width=\"78\">\u00a0*61 +\/-6<\/td>\n<td width=\"85\">\u00a0**48 +\/-7<\/td>\n<td width=\"88\">\u00a053 +\/-8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">Momentane Schmerzen<\/td>\n<td width=\"76\">100<\/td>\n<td width=\"76\">**55+\/-4<\/td>\n<td width=\"79\">**60+\/-5<\/td>\n<td width=\"78\">*70+\/-5<\/td>\n<td width=\"85\">*55+\/-5<\/td>\n<td width=\"88\">*50+\/-8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">Geringste Schmerzen<\/td>\n<td width=\"76\">100<\/td>\n<td width=\"76\">*46+\/-9<\/td>\n<td width=\"79\">*44+\/-8<\/td>\n<td width=\"78\">*51+\/-11<\/td>\n<td width=\"85\">*45+\/-6<\/td>\n<td width=\"88\">48+\/-7<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Datenpaare wurden mittels <em>Mann Whitney Rank Sum Test and Equal Variance Test<\/em> (* = p&lt;0.05; ** = p&lt;0.01) analysiert. Dargestellte sind Mittelwerte +\/- Standard Fehler der jeweiligen prozentualen Ver\u00e4nderungen vom Ausgangswert vor Behandlung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein positiver Einfluss der <em>ProstaSol<\/em> Einnahme auf die Lebensqualit\u00e4t der Patienten konnte im funktionellen und physischen Bereich der FACT-P (Version 3) Fragebogen Auswertung nachgewiesen werden. Danach hat sich die Lebensqualit\u00e4t der Patienten in Bezug auf das physische Wohlbefinden bei 58 der 96 befragten Patienten um wenigsten 30% gebessert. Das funktionelle Wohlbefinden wurde von 69 Patienten als verbessert angegeben. Diese Ver\u00e4nderungen waren signifikant (p&lt;0.05). Die Lebensqualit\u00e4t in den emotionalen und sozialen Bereichen wurde von den Patienten als unver\u00e4ndert eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nebenwirkungen unter der <em>ProstaSol<\/em> Einnahme waren gering und bezogen sich auf eine erh\u00f6hte Empfindlichkeit der Brustwarzen im h\u00f6heren Dosisbereich w\u00e4hrend der ersten beiden Monate der Einnahme bei 43 Patienten, V\u00f6llegef\u00fchl bei 17 Patienten und kurzzeitiger Durchfall bei 6 Patienten. Es traten weder signifikante Ver\u00e4nderungen im Blutbild oder den Serum &#8211; Elektrolyten auf, noch wurden \u00fcber oberfl\u00e4chliche oder tiefe Beinvenenthrombosen berichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <em>ProstaSol<\/em> Einnahme war verbunden mit einer signifikanten (p&lt;0.01-0.001) Abnahme der PSA Werte. Der mittlere PSA Spiegel vor der <em>ProstaSol<\/em> Einnahme lag bei 87 ng \/ ml (Bereich 16-203 ng \/ ml). Ein mittlerer PSA Nadir von 41 ng \/ ml wurde nach etwa 10-12 Wochen der <em>ProstaSol<\/em> Einnahme erreicht. Zw\u00f6lf Patienten haben den PSA Nadir bereits nach 8 Wochen erreicht. Bei 65 von 96 Patienten (68%) fiel der PSA Wert um mehr als die H\u00e4lfte im Vergleich zum Ausgangswert. Bei 24 Patienten kam es nach einer kurzzeitigen PSA-Reduktion von etwa 3-4 Monaten zu einem erneuten Ansteigen der PSA Werte, bei einigen Patienten bis hin zum Ausgangsniveau.<\/p>\n<figure id=\"attachment_227\" aria-describedby=\"caption-attachment-227\" style=\"width: 546px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-227 size-full\" src=\"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Chart_PSA_Verlauf_unter_ProstaSol.png\" alt=\"PSA Verlauf unter ProstaSol\" width=\"546\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Chart_PSA_Verlauf_unter_ProstaSol.png 546w, https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Chart_PSA_Verlauf_unter_ProstaSol-300x204.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 546px) 100vw, 546px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-227\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: PSA Werte w\u00e4hrend ProstaSol Behandlung von 36 Wochen<\/figcaption><\/figure>\n<p>Abbildung 2 zeigt die Effekte von <em>ProstaSol<\/em> auf den PSA-Wert Verlauf. Dargestellt sind die Gruppenmittelwerte (+\/- Standardfehler) f\u00fcr die prozentualen Ver\u00e4nderungen im Vergleich zum Ausgangswert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Diskussion<\/strong><\/p>\n<p>Patienten mit einem hormon-refrakt\u00e4rem Prostatakrebs haben eine mittlere \u00dcberlebensdauer von etwa 6-12 Monaten <sup>7<\/sup>. Gegenw\u00e4rtige M\u00f6glichkeiten der Behandlung haben bisher nur palliativen Charakter, ohne die \u00dcberlebenszeit der Patienten zu erh\u00f6hen<sup> 7<\/sup>. Die meisten dieser Therapien haben au\u00dferdem signifikante Nebenwirkungen, die von Patienten oft nicht akzeptiert werden. Viele Patienten in dieser Situation suchen daher oft nach alternativen Behandlungen, darunter auch pflanzliche Heilmittel <sup>4, 16<\/sup>. <em>ProstaSol<\/em> wird in diesem Sinne seit etwa einem Jahr in der Therapie des Prostata-Karzinoms eingesetzt. Einige Patienten haben unter der Einnahme dieses Pr\u00e4parates von sehr positiven Wirkungen berichtet. Die Resultate der vorliegenden Untersuchung belegen einige dieser positiven Wirkungen. Die signifikante Abnahme krebsbedingter Schmerzen und die Tendenz der Patienten, weniger Schmerzmittel zu ben\u00f6tigen, sprechen f\u00fcr eine schmerzlindernde Wirkung durch <em>ProstaSol<\/em>. Da das Produkt keine analgetische Beimischung enth\u00e4lt, muss der beobachtete Effekt durch direkte Wirkung von <em>ProstaSol<\/em> Bestandteilen erkl\u00e4rt werden. So ist zum Beispiel von Pygeum, Reishi (Ganoderma lucidum), Ingwer und Panax pseudo-ginseng bekannt, dass sie anti-entz\u00fcndliche und analgetische Wirkung besitzen. Die Abnahme krebsbedingter Schmerzen war bei diesen Patienten auch mit einer Verbesserung der allgemeinen Lebensqualit\u00e4t verbunden. Verbesserung der Gehf\u00e4higkeit beim Patienten mit Knochenscherzen, mehr Energie und verbesserter Appetit standen dabei im Vordergrund und wurden von etwa 60% der Patienten berichtet.<\/p>\n<p>Der beobachtete Abfall der Blut-PSA-Werte bei etwa zweidrittel dieser Patienten spricht f\u00fcr eine Unterdr\u00fcckung der PSA &#8211; Produktion und\/oder Freisetzung aus der Prostatazelle und legt damit eine Verlangsamung der Zellteilung im Prostatagewebe durch <em>ProstaSol<\/em> nahe. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass dieses Mittel die Zellteilung im Tumorgewebe hormon-refrakt\u00e4rer Prostatakrebs-Patienten vermindert. Aus der experimentellen Forschung ist f\u00fcr die meisten Bestandteile von ProstaSol nachgewiesen, dass diese Krebswachstum hemmen k\u00f6nnen und in der Lage sind, Apoptose von Prostatakrebszellen zu erzwingen. So haben Chan et al<sup> 8<\/sup> beispielsweise erst vor kurzem zeigen k\u00f6nnen, dass Extrakte aus Scutellaria das Flavonoid Baicalin enthalten, welches in niedrigster Konzentration bereits 50% Apoptose bei DU145 Prostatakrebszellen erzeugt.<\/p>\n<p>Zu \u00e4hnlichen Ergebnissen kommen auch Hsieh und Wu <sup>9 <\/sup> in Untersuchungen mit Prostatakrebszellkulturen, bei denen Scutellaria Extrakte eine mehr als 60%-ige Hemmung des Krebszellwachstums von LnCaP Zellen bewirkte und die PSA Produktion dieser Zellen deutlich unterdr\u00fcckte. Auch vom Extrakt der Brenn-Nessel ist bekannt, dass dieser eine Wachstumshemmung von Prostata-Krebszellen bewirken kann. Lichius et al <sup>10<\/sup> haben dies f\u00fcr die Polysaccharid Fraktion einer 20%-igen methanolischen Extraktion aus der Brenn-Nessel-Wurzel nachgewiesen und zeigen k\u00f6nnen, dass diese das Wachstum von Prostata-Karzinomzellen aus Lymphknotenmetastasen um 50% hemmt. Auch von anderen Bestandteilen von ProstaSol sind Antitumorwirkungen bekannt. Von Ganoderma ist beispielsweise beschrieben worden, dass es seinen anti-tumor Effekt \u00fcber die Freisetzung von Zytokinen (TNF-alpha und INF-gamma)<sup> 11<\/sup> entfaltet. Von Knowles et al <sup>12<\/sup> ist berichtet worden, dass bereits 100 Mikromol Quercetin zu einer kompletten Wachstumshemmung bei hormon-resistenten Prostata- Krebszellen (PC-3 Zellkultur) f\u00fchrt. Schlie\u00dflich ist durch Surh <sup>13 <\/sup> bekannt geworden, dass die im Ingwer enthaltenen Phenole, 6-Gingerol und 6-Paradol, deutliche anti-tumor Wirkung entfalten. Liu et al <sup>14<\/sup> haben zeigen k\u00f6nnen, dass Saponin und Ginsenosid (Rg-3), extrahiert aus Ginseng, eine ausgepr\u00e4gte Hemmung von Prostatakrebszellen bewirkt, die mit einer Abnahme der PSA Produktion, sowie einer Hemmung der Androgen-Rezeptoren einhergeht. Weiterhin erzeugte Ginsengextrakt klassische Apoptose durch Hemmung der <em>bcl-2<\/em> Gen-Aktivit\u00e4t. Das metastatische Potential der der Prostatakrebszellen wurde durch Ginsenosid deutlich unterdr\u00fcckt. Iguchi und Mitarbeiter <sup>15<\/sup> konnten eine \u00e4hnlich starke apoptotische Wirkung auch von Serenoa Repens Extrakt nachweisen, welcher zumindest zum Teil auf der zytotoxischen Wirkung von Myristols\u00e4ure basiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nebenwirkungen in dieser Untersuchung beschr\u00e4nkten sich auf V\u00f6llegef\u00fchl, insbesondere bei der h\u00f6heren Anfangsdosis bei 18 Patienten (19%), Durchfall in den ersten zwei Wochen der Einnahme bei 11 Patienten (12%), und erh\u00f6hte Sensibilit\u00e4t und geringe Schwellung der Brustwarzen bei 32 Patienten (33%). Andere Nebenwirkungen, insbesondere Thrombosen sind bei diesen Patienten nicht beobachtet worden. Daraus l\u00e4sst sich ein sehr vertretbares Nebenwirkungsprofil f\u00fcr <em>ProstaSol<\/em> ableiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie lange die durch <em>ProstaSol<\/em> erzeugte Krebswachstumshemmung andauert, ist mit dieser Untersuchung nicht zu entscheiden. Bei 24 der behandelten Patienten kam es nach einem anf\u00e4nglichen guten PSA Abfall bereits nach 4 Monaten wieder zu einem erneuten Anstieg des Wertes. Auf der anderen Seite weisen immerhin 41 der insgesamt 96 Patienten auch nach 8 Monaten noch eine anhaltende Erniedrigung ihrer PSA Werte auf, was weitere Untersuchungen dieses neuen Mittels sicherlich rechtfertigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Parker, S.L., Tong, T., Bolden, S., Wingo, P.A.: Cancer statistics, 1997. CA Cancer J Clin 47: 5, 1997<\/li>\n<li>Klien, L.A.: Prostatic carcinoma. N Engl J Med 300: 824, 1979<\/li>\n<li>Waselenko, J.K., Dawson, N.A.: Management of Progressive Metastatic Prostate Cancer. 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