{"id":59,"date":"2014-09-05T04:41:07","date_gmt":"2014-09-05T04:41:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/sample-page-2\/"},"modified":"2021-09-20T11:51:47","modified_gmt":"2021-09-20T10:51:47","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/de\/","title":{"rendered":"Willkommen auf der Internetseite zum Pfeifer-Protokoll"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Pfeifer-Protokoll<sup>\u00ae<\/sup> enth\u00e4lt Zusammenfassungen ausgew\u00e4hlter Krebsbehandlungsprotokolle, die von Prof. Ben Pfeifer und&nbsp; seinem Team anerkannter \u00c4rzte und Forscher entwickelt und erfolgreich angewendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die auf dieser Website enthaltenen Informationen sollen Krebspatienten und ihren \u00c4rzten helfen, bestm\u00f6gliche Behandlungsergebnisse zu erzielen, Leiden zu lindern und die Lebensqualit\u00e4t sowie die Lebenserwartung zu verbessern, indem modernste konventionelle Behandlungsmethoden mit effektiven komplement\u00e4r-onkologischen Ma\u00dfnahmen kombiniert werden.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Protokolle sind empirisch entstanden und werden st\u00e4ndig verbessert und weiterentwickelt. In den letzten 15 Jahren haben mehr als 15.000 Patienten unsere Behandlungsempfehlungen genutzt, viele mit ausgezeichnetem Erfolg. Wir hoffen nat\u00fcrlich, dass diese Zahl noch viel gr\u00f6\u00dfer wird, da sich unsere Protokolle in der klinischen Praxis als wirksam erwiesen haben und Patienten oft auch bei fortgeschrittenem Krebs einen lang anhaltenden Nutzen bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen, dass diese Website noch weitere \u00c4rzte und deren Krebspatienten erreicht, damit unsere positiven Erfahrungen mit diesen komplement\u00e4ren Behandlungsprotokollen vervielfacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n<div class=\"responsive-tabs\">\n<h2 class=\"tabtitle\">KREBS \u00dcBERSICHT<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n\n\n\n<p>Im letzten Jahrhundert hat sich Krebs zu einer globalen Krankheit entwickelt. Sowohl die Inzidenz- als auch die Sterblichkeitsrate (in geringerem Ausma\u00df) steigen bei den meisten Krebsarten. Laut dem &#8222;World Cancer Report&#8220; der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Zahl der j\u00e4hrlich neu erkrankten Krebspatienten weltweit, von heute rund 12 Millionen, auf etwa 15 Millionen bis 2020 steigen. In Industriel\u00e4ndern erkrankt heute jeder zweite Mann und jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens an Krebs. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, dann ist davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit jeder Mensch auf unserem Planeten an Krebs erkranken wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese alarmierende Entwicklung vollzieht sich trotz st\u00e4ndig wachsender globaler Forschungsanstrengungen und enormer Staatsausgaben, die darauf abzielen den \u201eKrieg gegen den Krebs\u201c zu gewinnen. <a href=\"https:\/\/www.pfeifer-protocol.com\/de\/bestandsaufnahme-krebserkrankung\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n\n\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">BRUSTKREBS<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n\n\n\n<p>Brustkrebs scheint innerhalb von einigen Familien aufzutreten (bei etwa 15 % der Brustkrebsf\u00e4lle). Dies deutet darauf hin, dass betroffene Frauen genetische Faktoren (etwa 5 bis 10 %) vererbt haben, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen. Die meisten Brustkrebserkrankungen treten jedoch bei Frauen auf, die keine Familienanamnese haben. Nichtsdestotrotz verdoppelt eine Mutter oder Schwester mit Brustkrebs (bei sogenannter positiver Familienanamnese) das Risiko einer Frau, ebenfalls an Brustkrebs zu erkranken. Diese Art von Brustkrebs entsteht aufgrund einer Kombination von identischen Genen und \u00e4hnlichen Umwelt- oder Lebensstilfaktoren. Ein erblicher Brustkrebs kann vermutet werden, wenn eine Familienanamnese eines der folgenden Merkmale aufweist: 3 oder mehr Verwandte ersten Grades mit Brustkrebs, Brustkrebs in 3 Generationen auf derselben Seite der Familie und 2 oder mehr naher Verwandte, wie zum Beispiel Gro\u00dfeltern, Elternteil, Geschwister, Kind, Tante oder Nichte, bei denen vor dem 55. Lebensjahr Brustkrebs diagnostiziert wurde. Erblicher Brustkrebs entsteht direkt durch Genver\u00e4nderungen (Mutationen), die von einem Elternteil weitergegeben werden. Mutationen in den sogenannten BRCA1- und BRCA2-Genen sind die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr erblich bedingten Brustkrebs.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine nachweislich wirksame Methode, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern, aber es gibt viele M\u00f6glichkeiten, Ihr pers\u00f6nliches Erkrankungsrisiko, zu verringern. Als Ma\u00dfnahme wurde in der Vergangenheit die konventionelle Chemopr\u00e4vention in Betracht gezogen. Diese erfolgt entweder mit selektiven \u00d6strogenrezeptor-Modulatoren (SERMs) oder sogenannten Aromatasehemmern. Zudem z\u00e4hlen Tamoxifen und Raloxifen zu SERMs-Medikamenten, die zur Reduzierung des Brustkrebsrisikos bei Frauen ab 35 Jahren verschrieben werden k\u00f6nnen. Eine Vorbeugung wird \u00fcber einen Zeitraum von 5 Jahren empfohlen, unabh\u00e4ngig davon, ob die Frau die Wechseljahre durchgemacht hat oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aromatasehemmer reduzieren die \u00d6strogenmenge im K\u00f6rper und berauben hormonempfindliche Brustkrebszellen ihres \u201eBrennstoffs\u201c, des freien \u00d6strogens, den sie f\u00fcr ihr Wachstum ben\u00f6tigen. In der klinischen Praxis kommen verschiedene Aromatasehemmer bei postmenopausalen Frauen mit Brustkrebs zum Einsatz: Arimidex (Anastrozol), Aromasin (Exemestan) und Femara (Letrozol). Nicht viele Frauen w\u00e4hlen diese M\u00f6glichkeit der Vorbeugung aufgrund der vielen m\u00f6glichen Nebenwirkungen von beispielsweise Tamoxifen und Arimidex, zu denen Hitzewallungen, Nachtschwei\u00df, vaginaler Ausfluss oder Scheidentrockenheit, Gewichtszunahme, Muskel- und Gelenkschmerzen, M\u00fcdigkeit und Kopfschmerzen, und das erh\u00f6hte Risiko f\u00fcr Blutgerinnsel, Schlaganf\u00e4lle, Endometriumkarzinome, Osteoporose und Kataraktbildung geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<\/div><h2 class=\"tabtitle\">PROSTATAKREBS<\/h2>\n<div class=\"tabcontent\">\n\n\n\n\n<p>Prostatakrebs scheint innerhalb von einigen Familien vorzukommen (bei etwa 20 % der Prostatakrebsf\u00e4lle), was darauf hindeutet, dass bei gewissen M\u00e4nnern genetische Faktoren (etwa 5 % der Prostatakrebsf\u00e4lle) eine gro\u00dfe Rolle spielen und zur Entwicklung dieser Krebsart beitragen. In den meisten Prostatakrebsf\u00e4llen sind jedoch M\u00e4nner betroffen, die keine Familienanamnese haben. Nichtsdestotrotz verdoppelt ein Vater oder Bruder mit Prostatakrebs (bei sogenannter positiver Familienanamnese) das Risiko eines Mannes, an Prostatakrebs zu erkranken. Diese Art von Prostatakrebs entwickelt sich aufgrund einer Kombination von identischen Genkombinationen und \u00e4hnlichen Umwelt- oder Lebensstilfaktoren. Ein erblicher Prostatakrebs kann vermutet werden, wenn eine Familienanamnese eines der folgenden Merkmale aufweist: 3 oder mehr Verwandte ersten Grades mit Prostatakrebs, Prostatakrebs in 3 Generationen auf derselben Seite der Familie und 2 oder mehr nahe Verwandte, wie zum Beispiel Elternteil, Geschwister, Kind, Gro\u00dfeltern, Onkel oder Neffe, bei denen vor dem Alter von 55 Jahren Prostatakrebs diagnostiziert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt keine nachweislich wirksame Methode, um die Entstehung von Prostatakrebs zu verhindern, aber es gibt viele M\u00f6glichkeiten, Ihr pers\u00f6nliches Erkrankungsrisiko, zu verringern. Als Ma\u00dfnahme wurde in der Vergangenheit die konventionelle Chemopr\u00e4vention in Betracht gezogen. Dazu geh\u00f6ren sogenannte 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren, darunter Dutasterid (Avodart) und Finasterid (Proscar). Diese Medikamente werden auch h\u00e4ufig zur Behandlung der altersbedingten Prostatahypertrophie empfohlen, einer nicht krebsartigen Vergr\u00f6\u00dferung der Prostata, die mit zunehmendem Alter entsteht und unangenehme Harnwegssymptome bei Betroffenen verursacht. Einige klinische Studien zeigten jedoch, dass die Langzeitanwendung von 5-Alpha-Reduktase-hemmenden Medikamenten mit aggressiveren Prostatakrebsarten in Verbindung steht, w\u00e4hrend neuere Studien dies als falsch erwiesen haben. Bisher hat die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) diese Medikamente zur Vorbeugung von Prostatakrebs nicht zugelassen. Wir selbst haben diese Medikamente zur Pr\u00e4vention von Prostataerkrankungen nie eingesetzt oder empfohlen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf nat\u00fcrliche Heilmittel, die sich in Bezug auf die Prostatagesundheit als wirksam erwiesen haben, kombiniert mit erg\u00e4nzenden Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung einer gesunden Prostata, einschlie\u00dflich gewisser Ern\u00e4hrungsumstellungen.<\/p>\n\n\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Der beste Arzt ist die Natur, denn sie heilt nicht nur viele Leiden, sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.<\/p><cite>Ernst Ferdinand Sauerbruch<\/cite><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Pfeifer-Protokoll\u00ae enth\u00e4lt Zusammenfassungen ausgew\u00e4hlter Krebsbehandlungsprotokolle, die von Prof. Ben Pfeifer und&nbsp; seinem Team anerkannter \u00c4rzte und Forscher entwickelt und erfolgreich angewendet werden. 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